Künstler
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Gertrud Simec
Mitglied seit 2019

10 Fragen an Gertrud Simec

1. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Zeichnen, Malen und Basteln waren schon als Kind meine Lieblingsbeschäftigungen.
2. Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Alles mögliche inspiriert und überall findet man Motive, besonders aber in der Natur, in Märchen, in Mythen. Beim Ikonenmalen ist natürlich der Glaube an Christus die treibende Kraft.
3. Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
Daheim, hauptsächlich.
4. Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Ich habe in den frühen 1990er-Jahren einen zweijährigen Fachlehrgang für Grafik-Design absolviert. Ab ca. 2008 habe ich die Ikonenmalerei bei Vater Chrysostomos Pijnenburgh in Wien gelernt.
5. Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?
Schwer zu sagen. Ich freue mich immer, wenn mir jemand sagt, dass er/sie mit diesem oder jenem Bild von mir glücklich ist bzw. es gerne anschaut oder es irgendwie nützlich ist.
6. In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?
Weil ich das gerne tue.
7. Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Eitempera und Aquarelltechnik mag ich sehr gerne, weil man schöne, subtile Farbtöne erzeugen und fein detailliert arbeiten kann. Mit Zeichenstiften, Filzstiften etc. arbeite ich auch gerne.
8. Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Das ist sehr unterschiedlich. Das schwankt zwischen ein paar Stunden und mehreren Wochen oder sogar mehreren Jahren. Ikonen dauern bei mir in der Regel sehr lang, da ich die Arbeit daran immer wieder aus beruflichen Gründen unterbrechen muss.
9. Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Am meisten Vater Chrysostomos Pijnenburgh, von dem ich viel gelernt habe.
10. Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Mir fällt keine ein.