Wollewolf
Mitglied seit 2018

10 Fragen an Wollewolf

1. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Am Tiefpunkt meiner menschlichen Karriere, ... ich hatte sehr viel Zeit.Ich bekam ein illustriertes Buch von einem futuristischen Künstler in die Hand. Diese Illustrationen faszinierten mich so, dass ich ein Bleistift zur Hand nahm und Papier, um diese Bilder nach zu malen.Das war der Beginn meiner künstlerischen Karriere.
2. Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Musik, egal welcher Art, löst eine große Inspiration in mir aus. Dann..., ich fahre durch wunderbahre Landschaften, sehe große wie kleine Dinge..., Dinge die mich faszinieren..., so entstehen Bilder in meinem Kopf.Ich weiß nicht warum, oder weswegen, es passiert einfach.
3. Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
Zu 90% in meinem Atelier.Ich Fotographiere vieles und in meinem Kopf speichert sich vieles ab.Dann mache ich wieder Skitzzen.Und all das wird dann in meinem Atelier umgesetzt.
4. Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Als Autodidakt.Von großen Künstlern habe ich gelernt, wie Leonardo da Vinci, die Perspektive, Anatomie und der gleichen. Techniken, Farbenlehre, unterschidliche Medien, lernte ich unter Anderem von den Impressionisten. Massenweise Fachbücher zum Thema, Autobiographien.Kunst studiere ich nach wie vor, es gibt kein Stillstand, nur Fortschritt.
5. Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?
Ein Vater einer 18 Jährigen Tochter, die bei einem Unfall ums Leben kam. Er bat mich ein Portät von Ihr anzuvertigen. 3 schlechte Fotos und die erzählungen des Vaters, mehr hatte ich nicht.Nach Vertigstellung sagte er mir, dass ich das Kind wieder zum Leben erweckt habe.Da wußte ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Es war sehr emozional.
6. In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?
Weil ich muß.Ich kann nicht anders.Es ist mein Lebensinhalt.
7. Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Ölmalerei, Kohle und Kreide, Aquarell sind eigendlich meine liebsten Techniken.Verschiedene Medien für verschiedene Stimmungen und Aussagen.Aber wirklich festlegen tu ich mich da nicht. Es gibt fast nichts, was ich nicht machen kann.
8. Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Von 15 Minuten, für ein Schnellporträt, bis über 300 Stunden für eine Kopie die ich mal gemacht habe.Aber, alles brauch SEINE Zeit.
9. Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Aber sicher doch. Es waren viele. Jedes mal, wenn ich ein Werk abliefere, erlebe ich neues, was meine Kunst beeinflusst. Meine Kunst ist nicht Statisch, kann sie NIE sein und so lerne ich immer dazu.Ich lebe im JETZT und HIER und so wird meine Kunst von Menschen beeinflusst.
10. Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Momentan keine.