Interview

10 Fragen an Juergen Zahn

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Mit ungefähr 10 Jahren hat mich das hören von Schallplatten zum Bemalen der Schallplatteninnenhüllen gebracht. Das war der Anfang.

Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?

Musik inspiriert mich eigentlich am meisten. Motive finde ich überall, in den Wolken, in Farbgebungen, in Bildern.

Wo entstehen Ihre Kunstwerke?

Zu Hause in unserem Atelier.

Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?

Ich bin eigentlich ein Autodidakt und das seit 50 Jahren.

Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?

Mein Kunstwerk hat ohne Worte eine Wirkung auf den Betrachter.

In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?

Weil ich Farben liebe. Weil ich gerne expressiv bin. Weil ich gerne Emotionen teilen möchte.

Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?

Acryl. Ich mag die Konsistenz und die Gestaltungsmöglichkeiten auf Leinwand. Ich male mit den Fingern, mit der Spachtel und manchmal auch mit einem Pinsel.

Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?

Zwischen 2 Tagen und 2 Jahren. Kommt darauf an.

Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?

Tausende! Von Picasso, den Expressionisten bis zu völig unbekannten Malern, die mich beindruckt haben.

Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?

Meine Auffassung von Kunst ist völlig subjektiv und emotional. Kunst, die man erst dem Betrachter erklären muss, interessiert mich nicht